PRO DOMO ET MUNDO
Sinnsprüche, Lebensweisheiten, Haussegen, vorwiegend in Holz – aber auch in Leder, Lederpappe, Samt, Stoff oder Kork - gebrannt und mit Bildern versehen, zierten vor allem seit der Mitte des 19. Jahrhunderts Heim und Haus .
Sinnsprüche, Lebensweisheiten, Haussegen, vorwiegend in Holz – aber auch in Leder, Lederpappe, Samt, Stoff oder Kork - gebrannt und mit Bildern versehen, zierten vor allem seit der Mitte des 19. Jahrhunderts Heim und Haus .
Werke von 1987 bis heute von Enrico Bach, Waldemar Bachmeier, Thomas Baumgärtel, Ulrich Bernhard, Bittermann & Duka, Stefan Emmelmann, Eckhard Froeschlin, Peter Guth, Thomas Heger, Veit Heller, Diana Kiehl, Karin Kieltsch, Helmut Kirsch, Ursula Kraft, William Latham, Rune Mields, Thea Obergfell, Edith Oellers, Annelie Renner, Emö Simonyi, Jörg Söchting, Jochen Stenschke,
Rodel Tapaya (*1980 in Montalban, Philippinen), ist einer der führenden und aktivsten Künstler in Südostasien. Seine Studien schloss er nach Aufenthalten an der Parsons School of Design,New York, USA und der Universität Helsinki, Finnland am UP College of Fine Arts in Diliman, Philippinen ab. Das Hauptmerkmal
Günther Uecker, (*1930 in Wendorf, Mecklenburg), studierte 1949–1953 an der Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und an der Kunstakademie Berlin-Weißensee. 1955–1958 schloss sich ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf an. Ab 1961 Mitglied der Avantgarde-Gruppe ZERO, 1975–1995 Professor an der Kunstakademie Düsseldorf
Für die Einzelausstellung „Den Keller mit Beton füllen“ präsentiert der deutsch-ecuadorianischen Künstler Benjamin Appel (*1978) ein eigens für die Galerie Stadt Sindelfingen entwickeltes Gesamtkonzept. Dabei setzt er sich mit der Architektur des Museums auseinander
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