CAPUCINE VANDEBROUCK

Fata Morgana – Im Oberlichtsaal

10.07.-10.09.2017

Mirari 3 (Detail)_2017_Capucine Vandbrouck in der Galerie Stadt Sindelfingen

Capucine Vandebrouck, Mirari 3 (Detail), 2017, Foto: Capucine Vandebrouck

Capucine Vandebrouck: Camera Obscura 1, 2014, Skulptur in der Galerie Stadt Sindelfingen

Capucine Vandebrouck, Camera Obscura 1, 2014, Foto: Capucine Vandbrouck

Capucine Vandebrouck, La Mémoire de l’eau, 2015, Foto: Camille Roux

Capucine Vandebrouck

In ihrer Einzelausstellung „Fata Morgana“ enthüllt Capucine Vandebrouck die Geheimnisse der Materie und die unsichtbare Aura der Objekte in ihrem Œuvre. Mit Hilfe von Installationen macht die Künstlerin Verborgenes sichtbar und zeigt die pure Realität, indem sie spiegelt, reflektiert und beleuchtet. Sie erzeugt eine Spannung zwischen der Macht der Imagination, die ihre Arbeiten hervorrufen und dem Realen, das durch das reine Sehen wahrgenommen wird. Zur Erzeugung dieser Sinneseindrücke, nutzt sie die verschiedenen Aggregatszustände des Lichts und lichtabsorbierende Salze, um auf Objektträgern das Greifbare zu evaluieren.

Capucine Vandebrouck war 2014 im Rahmen des Austauschprogramms für Bildende Künstlerinnen und Künstler zwischen Baden-Württemberg und dem DRAC Alsace zu Gast in der Kunststiftung Baden-Württemberg. Das Programm findet in Kooperation mit dem Institut Français Stuttgart und CEAAC Straßburg statt.

Die Ausstellung wird im Oberlichtsaal der Galerie Stadt Sindelfingen präsentiert.

Capucine Vandebrouck (*1985 in Tourcoing, Frankreich, lebt und arbeitet in Straßburg) studierte Bildhauerei an der École Supérieure des Arts Décoratifs in Straßburg, sowie an der École Nationale Supérieure d’Art in Bourges und der Universität Marc Bloch in Straßburg. Vandebrouck erhielt mehrere Preise und Stipendien. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem in der Kunsthalle Basel, in La Grande Place – Musée du Cristal Saint-Louis in Saint-Louis-lès-Bitche, in La Synagogue in Delme, im CEAAC in Straßburg, in der Galerie d’Art PERRIN in Montbéliard und Galerie Thaddaeus Ropac in Paris, im CRAC Alsace in Altkirch und im Musée Théodore Deck in Guebwiller sowie im Atelier der Kunststiftung Baden-Württemberg in Berlin. Im Jahr 2017 war sie Teilnehmerin des Salon de Montrouge in Paris.

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