Haus Otto
In ihrer Ausstellung Waiting Room laden die beiden Künstler und Designer Haus Otto (Patrick Henry Nagel und Nils Körner) zum Verweilen ein: Mit einfachen Mitteln wird das SCHAUFENSTER JUNGE KUNST zum Wartezimmer.
In ihrer Ausstellung Waiting Room laden die beiden Künstler und Designer Haus Otto (Patrick Henry Nagel und Nils Körner) zum Verweilen ein: Mit einfachen Mitteln wird das SCHAUFENSTER JUNGE KUNST zum Wartezimmer.
Lisa Moll (*1990 in Ravensburg, lebt und arbeitet in Stuttgart) arbeitet im Spannungsfeld von Musik und Bildender Kunst. Neben Malerei entstehen Zeichnungen, Installationen und Performances. Ausgehend von der Betrachtung gegenwärtiger Phänomene beschäftigt sie sich mit archaischen Bildsprachen, Wiederholung und Bewegung.
Mit ihrer Installation Warnung vor dem Hund lädt das Künstlerduo Super Vivaz (Lina Baltruweit und Johannes Breuninger) die Betrachter*innen dazu ein, über ihre eigene Rolle im gesellschaftlichen System zu reflektieren.
In ihrer Arbeit Spherical Animals setzt sich Eunyoung Bae (lebt und arbeitet in Stuttgart) mit dem Motiv des Suchens auseinander, einer Konstante ihres Schaffens.
Damaris Wurster zeigt in ihrer Ausstellung KodakGold die Fotografie Z_S#KodakGold aus ihrer Serie der Zersetzungen. Mit ihren poetischen, abstrakten Bildern lotet sie die Grenzen der Fotografie aus.
Mit Motion is Solution bezieht sich Thomas Lempertz auf die Ambivalenz des Balletttanzes. Dieser ist einerseits eine intensive, zum Teil auch schmerzhafte körperliche Übung und andererseits wirkt er in der Aufführungspraxis spielerisch, leicht und formvollendet.
Die Installation PAYBACK von Jana Maria Dohmann verhandelt den Umgang mit Alltagsobjekten und die Wertzuschreibungen, die Menschen mit ihnen verbinden.
Mit ihrer Arbeit Schrödinger’s Baby bezieht sich TZUSOO auf das populäre Gedankenexperiment des österreichischen Physikers Erwin Schrödinger aus dem Jahr 1935. Dieses berühmte Paradox übersetzt die südkoreanische Künstlerin in ihre eigene Lebensrealität.
Marie Lienhard verbindet in ihren Werken ästhetische Erfahrung mit physikalischen Gesetzen und erschafft so poetische Momente, die neue Sichtweisen und Fragestellungen eröffnen.
In ihrer Ausstellung Go verbindet Anna Schütten ortsbezogene Malerei mit installativen Elementen.
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